Tasmanischer Pfeffer

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Über "Tasmanischer Pfeffer"

Diese Spezialität kommt aus Tasmanien, der Insel im Süden Australiens und South Wales im Südwesten Australiens. Tasmanischer Pfeffer gehört zu den kostbarsten, aromatisch vielfältigsten und schärfsten Pfeffersorten weltweit. Sein breitgefächertes Aromenspektrum ist einzigartig. Er beginnt im Geschmack sehr fruchtig und schließt mit einer wunderbar scharfen Note ab. Tasmanischer Pfeffer ist ein wunderbares Geschmackserlebnis.

Mehr erfahren Sie auch in unserem Blog: Tasmanischer Bergpfeffer

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Tasmanischer Pfeffer auf einem Blick:

  • Tasmanischer Pfeffer ist für ambionierte Köche
  • wurde schon in der traditionellen Küche der australischen Ureinwohner verwendet
  • er wird nur in kleinen Mengen geerntet
  • aufregendes Aroma, erst süßlich, fruchtig, dann im Abgeschmack sehr scharf
  • bis vor kurzem war tasmanischer Pfeffer in Europa nahezu unbekannt
  • sparsam verwenden
  • ideal für Mörser
  • er wird auch "Tasmanischer Bergpfeffer" genannt

Verwendung:

Tasmanischer Pfeffer verleiht ihren Rezepten eine schärfere Note als handelsüblicher Pfeffer und passt beispielsweise zu klasssischen Anwendungsbereichen wie Lamm, Rind, Wildgerichten wie Hase oder Reh, Marinaden und Eintöpfen, aber auch hellem Fleisch, die er mit einem fruchtig, scharfen Aroma veredelt. Für diesen Pfeffer gibt es allerdings noch viele andere, spannende Verwendungen. Wir haben ihn z.B. gemahlen mit Erdbeeren ausprobiert. Der süße Geschmack der Erdbeeren geht wunderbar konträr zu dem scharfen Nachgeschmack des Pfeffers - herrlich! Eine Kunde hat ihn nur für Pasta verwendet und war begeistert von seiner bestimmten Note.

Rezepte

Wir haben für Sie zwei Rezepte zusammengestellt, beide finden Sie in unserem Magazin. Zum einem "Erdberren mit tasmanischen Pfeffer" und zum anderen "Lammkotelett mit Rosmarin-Mais-Polenta", einem Rezept von Frau Sabiene Rohlwink.

Unser Tipp:

Bewusst einsetzen: Der australische Bergpfeffer benötigt nur einen Bruchteil der herkömmlichen Mengen des handelsüblichen, schwarzen Pfeffers - ca. 1/5 bis 1/10 der gewohnten Menge, je nach Gusto.

Spät einsetzen: Der tasmanische Pfeffer ist wie nahezu alle Pfeffersorten hitzeunverträglich. Fügen Sie ihn deshalb erst am Ende des Brat-/Garvorgangs ein, um sein volles Aroma zu entfalten.

Botanisch Wissenswert I:

Tasmanischer Pfeffer wird ca. 2-3 Meter groß. Der immergrüne Pfefferstrauch (tasmannia lanceolata) wächst in im tasmanischen Regenwald im feuchten, kühlen Klima des Waldes. Seine Blätter sind dunkelgrün und werden in der australischen Küche getrocknet auch als Gewürz verwendet.

Botanisch Wissenswert II:

Tasmanischer Pfeffer ist kein echter Pfeffer. Er gehört zur Familie der Winteraceae. Aber angesichts des herausragenden Geschmacks und Aromas sehen wir das eher als akademisch-bontanische denn als kulinarische Definition.

Weitere Namensgebungen:

Australischer Bergpfeffer, Bergpfeffer, Australischer Regenwaldpfeffer, Tasmanischer Bergpfeffer, tasmannia lanceolata, Tasmanischer Pfeffer

 

 

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